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Redningsselskapet
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Die Redningsselskapet (allgemein mit RS abgekĂŒrzt) ist die Seenotrettungsorganisation von Norwegen und zustĂ€ndig fĂŒr den Such- und Rettungsdienst (SAR) bei SeenotfĂ€llen entlang der norwegischen Atlantik-KĂŒste sowie an den Seen Femunden und MjĂžsa. Sie kommt bei 80 % aller SeenotfĂ€lle in Norwegen zum Einsatz. Ăhnlich wie die deutsche DGzRS ist die Gesellschaft eine freiwillige humanitĂ€re Vereinigung. Als WohltĂ€tigkeitsorganisation erhĂ€lt sie eine staatliche UnterstĂŒtzung, die ca. 15 % ihrer Einnahmen ausmachen, fĂŒr historisch ĂŒbernommene Aufgaben des Staates. Seit ihrer GrĂŒndung konnte sie bisher (Stand 2018) ĂŒber 6.400 Personen vor dem 'nassen' Tod bewahren.
Contents
âą Finanzierung
âą Geschichte
âą Bildergalerie FA
âą Bildergalerie FW
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Aufgaben und Organisation
Die RS hat ihren Sitz in Lysaker in der NĂ€he von Oslo und unterhĂ€lt 5 RegionalbĂŒros in TromsĂž, Ă
lesund, Bergen, Horten und Lysaker. Diese sind fĂŒr die Organisation der Seenotrettung ihrer Region zustĂ€ndig und initiieren Veranstaltungen und Spendensammlungen. Das Ziel der RS ist es landesweit Leben zu retten, Vermögenswerte zu bewahren, die Umweltbedingungen der norwegischen GewĂ€sser zu verbessern, um die Sicherheit der Seefahrt zu gewĂ€hren. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung erfolgt durch die GeneralsekretĂ€ren Rikke Lindcite-ref-3[3]. Schirmherr der Gesellschaft ist der norwegische König Harald V.
An der 2.650 Kilometer langen KĂŒste (ohne Fjorde und Buchten) stehen der RS fĂŒr die SAR-Dienste 58 Rettungsboote an 49 Stationen zur VerfĂŒgung (Stand 2024)cite-ref-j-2024-4-0[4], die durch das JRCC Stavanger fĂŒr SĂŒd-Norwegen (sĂŒdlich 65° N) und das JRCC BodĂž fĂŒr Nord-Norwegen koordiniert werden. 26 Boote werden mit einer professionellen Besatzung gefahren und stehen rund um die Uhr (24/7) sofort zum Einsatz bereit. Die weiteren 25 Boote werden durch das âFreiwillige Seerettungs-Corpsâ (Frivillige sjĂžredningskorps) betrieben und durch 1.300 Freiwillige besetzt, die innerhalb von 30 Minuten einsatzbereit sind. Mit diesen Einheiten wurden 8.371 EinsĂ€tze im Jahr 2018 gefahren, wobei 27 Personen gerettet werden konnten. Die meisten EinsĂ€tze galten der UnterstĂŒtzung von jĂ€hrlich ĂŒber 22.000 Mitgliedern. Die Mitgliedschaft bei der RS ist an ein Boot gebunden und jedes Mitglied erhĂ€lt dafĂŒr drei Stunden kostenlose UnterstĂŒtzungcite-ref-jb2018-1-1[1].
Neben den Rettungsbooten betreibt die RS vier Ambulanzschiffe im Auftrag der KrankenhĂ€user im Nordland. Die 20 Meter langen Schiffe sind in SandnessjĂžen registriert und liegen in den HĂ€fen der Inseln Insel Vega, DĂžnna und RĂždĂžya. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von 40 Knoten und können 12 Personen transportieren und versorgen, davon zwei liegend. Das vierte Boot von 15 Meter LĂ€nge operiert von Ărnes aus und erreicht 29 Knoten.
Am Oslofjord in Horten hat die RS ein Tochterunternehmen angesiedelt, das zum fĂŒhrende Bildungszentrum in Europa fĂŒr Sicherheit und Rettung auf See werden soll. Die RS SjĂžredningsskolen AS ist eine Akademie zur Aus- und Weiterbildung ihrer stĂ€ndigen Besatzungen und Freiwilligen. Die Sicherheitstrainings werden auch den Offshore- und anderen Branchen angeboten. Daneben ist die Akademie zustĂ€ndig fĂŒr Innovation und Forschung auf dem Gebiet der Vorbeugung vor dem Ertrinkungstod.
FĂŒr Kinder und Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren besteht seit 2009 mit der RS Ung eine Jugendorganisation der RS. Mit Veranstaltungen entlang der gesamten KĂŒste (Sommerschulen, Jugendcamps und Segelkursen) werden ihnen die Gefahren am und auf dem Wasser vermittelt und sie im sicheren Umgang mit Eis, Feuer und Erster Hilfe geschult.
Die RS hat auch ein offizielles Maskottchen: Das kleine Rettungsboot «Elias». Als freundliche Titelfigur von norwegischen KinderbĂŒchern, Animationsfilmen und Fernsehserien vermittelt es Kindern den sicheren Umgang mit Booten und der Seenotrettung.
Finanzierung
Die RS ist eine gemeinnĂŒtzige Hilfsorganisation, die ihren Mitgliedern gehört. Sie finanziert ihren Kernauftrag â die Suche und Rettung von Menschen und die Hilfeleistung an deren Boote â durch die BeitrĂ€ge ihrer Mitglieder, freiwillige Zuwendungen, Spenden und operativen Einnahmen. Hinzu kommen Zuwendungen aus der Staatslotterie (Norsk Tipping AS) und die Förderung durch öffentliche ZuschĂŒsse. Insgesamt hat die RS im Jahr 2018 682 Mio. NOK eingenommen. Davon kamen 14 % von den Mitgliedern und 18 % (121 Mio. NOK) von der öffentlichen Hand. Die Staatslotterie erbrachte 23 % und Spenden machten 13 % aus. Der Rest kam aus den weiteren AktivitĂ€ten der Gesellschaft.
Von diesen Einnahmen gingen rd. 60 % (404 Mio. NOK) in den Betrieb der Rettungsboote und 8 % flossen in Informations- und PrĂ€ventionsmaĂnahmen. Die Verwaltung benötigt ca. 4 % der Mittel und der Rest ist der Aufwand zur Beschaffung von Geldern. Der Betrieb der Ambulanzschiffe kostete 33 Mio. NOK, der durch entsprechende Einnahmen aus der Krankenhausversorgung gedeckt ist.
Zur Erneuerung der Flotte sowie NachrĂŒstung der vorhandenen Boote verwaltet die RS einen Seenotrettungs-Fonds (SjĂžredningsfondet). Ende 2018 wies die Bilanz einen Mittelbestand von 716 Mio. NOK auscite-ref-jb2018-1-2[1].
Geschichte
Nach dem Vorbild der schon bestehenden Rettungsstationen in Europa hatte Norwegen ab 1851 ebenfalls Stationen im SĂŒden des Landes errichtet. Die Stationen waren mit Freiwilligen besetzt und ihre Anzahl wuchs bis 1890 auf fĂŒnf an. FĂŒr weitere Stationen befand man aber die Bedingungen der norwegische KĂŒste mit den vielen SchĂ€ren und den groĂen, langen Fjorde als zu schwierig, um ein Rettungssystem flĂ€chendeckend einzurichten.
Im Jahr 1861 veröffentlichte der Sozialwissenschaftler Eilert Sundt eine Auswertung, nach der in Norwegen zwischen 1846 und 1860 jĂ€hrlich rund 750 Fischer auf dem Meer ums Leben kamen. Er regte an, dass anstelle der staatlichen Stationen eine private Firma die Seenotrettung an der KĂŒste aufbauen sollte. Doch seine Empfehlungen fanden kein Gehör.
Es benötigte noch das Erlebnis des Marinearztes Dr. Oscar Tybring (1846â95), der 1882 einen dramatischen Schiffbruch miterlebte, bei dem viele Seeleute ertranken. Er wurde zum Protagonisten fĂŒr eine organisierte Seenotrettung entlang der gesamten KĂŒste von Norwegen wie sie die bestehenden Seenotrettungsorganisationen der meisten europĂ€ischen KĂŒstenstaaten schon hattencite-ref-historie-5-0[5]. Er stieĂ aber auf groĂen Widerstand und eine negativ eingestellte Bevölkerung. Schon allein die LĂ€nge der KĂŒstenlinie, die einschlieĂlich aller Fjorde und Inseln zwei Mal um die Erde reichen wĂŒrde, machte dies unvorstellbar. Daneben wurden auch die Kosten als zu hoch erachtet, wenn man Rettungsstationen zwischen Nordsee und Barentssee einrichten wolltecite-ref-prager-6-0[6].
In der Kaufmannschaft (KjĂžbmannsforening) von Christiania (heute die Hauptstadt Oslo) und besonders durch die Fischerei-Industrie fand er UnterstĂŒtzung. Diese wollten die GrĂŒndung einer Seenotrettungsgesellschaft in Norwegen voranbringen und richteten dazu einen Arbeitsausschuss ein, zu dem ihr Vorsitzender Heinrich Scheller, Oscar Tybring und der bekannte Bootsbauer Colin Archer gehörten. Tybring hielt VortrĂ€ge um das Interesse zu steigern und Scheller bat öffentlich um finanzielle UnterstĂŒtzung. Mit dem gesammelten Anfangskapital von 144.000 Goldkronen gelang am 9. Juli 1891 die GrĂŒndung der âNorwegischen Gesellschaft gegen Schiffbruchâ (norwegisch Norsk Selskab til Skibbrudnes Redning NSSR).
FĂŒr die Fischerei weit vor den KĂŒsten war es wichtig bei ihren langen Fangreisen Begleitung durch Boote der Gesellschaft zu haben, die im Notfall sofort zur Stelle sein könnten, weil die Anfahrtswege von Landstationen zu weit und damit zu langwierig sein wĂŒrden. FĂŒr derartige Patrouillenboote sah die NSSR Segelboote als durchaus geeignet an, da sie preiswerter waren als Dampfboote. Dieses System war die norwegische Anpassung des europĂ€ischen Rettungsgedanken.
Mit den ersten Rettungsbooten RS 1 bis RS 4 startete 1893 der Rettungsdienst. Die Akzeptanz bei der KĂŒstenbevölkerung wuchs durch die Beförderung von Ărzten, Priestern und Hebammen an entlegene Orte der KĂŒste. Am 20. Mai 1894 wurde die NSSR erstmals in der breiten Ăffentlichkeit bekannt, als die Besatzung der RS 1 «Colin Archer» in einer spektakulĂ€ren Rettungsfahrt in der Finnmark vor Hamningberg insgesamt 36 SchiffbrĂŒchige in einem gewaltigen Sturm retten konnte. Weitere Zustimmung und Förderung errang die Gesellschaft im April 1938 durch die direkte RadioĂŒbertragung einer Rettungsaktion vor der KĂŒste bei MĂžre og Romsdal, die im ganzen Land verfolgt werden konnte. Bei der dramatischen und lang anhaltenden Rettung von sechs der zwölf Mann der Besatzung kamen auch zwei Retter ums Leben.
Bis zur Jahrhundertwende zeigte die Bilanz, dass fast 900 Personen gerettet und 250 Schiffe sicher geborgen werden konnten. Zum 100. Jahrestag der Gesellschaft 1991 war der Stand der RettungsaktivitÀten: 5.301 Personen und 1.780 Schiffe gerettetcite-ref-historie-5-1[5].
1932 wurden die staatlichen Rettungsstationen an die NSSR ĂŒbergeben. Zum Ausgleich der Kosten akzeptierte die Gesellschaft eine geringe staatliche Beteiligung. FĂŒr die Bezahlung der GehĂ€lter in der Verwaltung und der Schiffsbesatzungen erfolgte 1950 eine Aufstockung dieser Mittel, um die kontinuierlichen Dienste fĂŒr Behörden abzugelten.
Seit 1969 bildet die NSSR Taucher aus und fĂŒhrt auf ihren Booten mit Festangestellten entsprechende AusrĂŒstungen mit, um Ertrinkenden zu helfen und Netze und Seile von Schiffspropellern zu entfernen. Im ersten Jahr hatten die 'FroschmĂ€nner' schon 84 EinsĂ€tze. Ab 1974 wird der Betrieb der Rettungsflotte ganzjĂ€hrig durchgefĂŒhrt und die festangestellten Besatzungen werden in Vollzeit beschĂ€ftigt. Im Jahr 1979 startete die Rettungsstation am See MjĂžsa.
1996 grĂŒndete die Rettungsgesellschaft das erste âFreiwillige Seerettungs-Corpsâ. Insgesamt 1.300 MĂ€nner und Frauen versehen heute in den 25 Corps ihren Dienst als freiwillige Besatzungen der kleineren Seenotrettungsboote an der gesamten norwegischen KĂŒstecite-ref-historie-5-2[5].
Ab 2010 wechselte die NSSR das Erscheinungsbild ihrer Flotte. Die bisherigen drei Streifen am Rumpf in den Nationalfarben rot â blau â rot wurden ersetzt durch das neu Logo mit dem «Hansekreuz». DafĂŒr verschwand das Logo der NSSR an der Seite des Aufbaus. Das rote Dach ziert nun in groĂen Lettern die Bootsnummer.
Entwicklung der Flotte
Auf der GrĂŒndungsversammlung der NSSR in der Börse von Oslo hatte man noch nicht entschieden, wie die Rettungsflotte beschaffen sein sollte: kleinere Boote oder groĂe Rettungsdampfer. Jedenfalls sollten Rettungsboote in der Lage sein, die norwegische Fischereiflotte auf ihren langen Fangreisen ĂŒber das Nordmeer zu begleiten, um sofort vor Ort Hilfe leisten zu können. Colin Archer als Konstrukteur der Polarforschungsschiffe (z. B. Fram) wurde um den Entwurf fĂŒr ein Segelrettungsboot gebeten, das diesen Vorstellungen entsprach. Die ersten Rettungsboote der Gesellschaft wurden 1893 als RS 1 «Colin Archer», RS 2 «Langesund», RS 3 «Tordenskjold» und RS 4 «Feie» in Dienst gestelltcite-ref-historie-5-3[5]. Alle Schiffe der Redningsselskapet tragen seit GrĂŒndung das PrĂ€fix âRSâ fĂŒr RedningsskĂžyte (dt. Rettungskutter oder Rettungsboot) und eine Nummer.
Die RS 1 «Colin Archer» brachte ihm groĂe Anerkennung und einen legendĂ€ren Ruf durch die Rettungsaktion vor Hamningberg 1894. Bei einem gewaltigen Orkan in der Finnmark mit steilen Kreuzseen bewies das Boot seine extrem robuste Bauweise. In einer spektakulĂ€ren Rettungsaktion konnte der Skipper von RS 1 insgesamt 36 Menschen das Leben retten. Damit wurde das Rettungswerk der NSSR ĂŒber die Presse erstmals in der breiten Ăffentlichkeit bekannt und fand mehr UnterstĂŒtzung. RS 1 war bis 1934 in Dienst und konnte 132 Personen das Leben retten und 41 Schiffe vor dem Untergang bewahren.
FĂŒr die kĂŒnftige Flotte lobte die NSSR einen Designwettbewerb aus, den C.L. Stephansen aus Arendal gewann und daraufhin sein erstes Boot RS 5 âLivâ bauen durfte. Mit einigen DesignĂ€nderungen durch Colin Archer entwickelte man daraus die erste Schiffsklasse von Segelrettungsbooten. Die extrem robusten Boote der Colin Archer-Klasse wurden in Norwegen zu Ikonen, und bis heute werden einige als private Sportboote eingesetzt oder in Museen aufbewahrtcite-ref-historie-5-4[5].
Der erste Versuch mit einem motorisierten Rettungsboot erfolgte 1897 mit der RS 7 «Frithjov». Die Tests verliefen aber erfolglos und RS 7 wurde verkauft. Im gleichen Jahr verbesserte Colin Archer seine Bootskonstruktion und baute dementsprechend RS 12 «SvolvÊr», das zum Typschiff der neuen SvolvÊr-Klasse wurde.
Nach dem erfolgreichen Einbau eines Motors in RS 36 «Andreas AarÞ» begann mit der RS 38 «Bischof Hvoslef» 1932 die Generation der Motorrettungsboote. Bis 1940 wurden von diesem Typ insgesamt 14 Rettungsboote gebaut, die sowohl Motor als auch Segel zum Antrieb nutzen konnten. Zu Beginn der 1940er Jahre besaà die NSSR 26 Rettungsbootecite-ref-historie-5-5[5].
Nach dem Zweiten Weltkrieg startete die NSSR einen Konstruktionswettbewerb fĂŒr einen ersten âRettungskreuzerâ, um die Rettungsflotte den gröĂeren Fisch-Trawlern anzupassen. Die neuen Schiffe zur Begleitung und Sicherung der Fischereiflotte sollten ausschlieĂlich mit Motor ausgerĂŒstet sein. Mit einem Rumpf aus Holz ging 1949 die RS 53 «J.M. Johansen» in Fahrt. Ihr folgten noch fĂŒnf Ă€hnliche Neubauten in unterschiedlichen GröĂen. Mit zwei Wichmann-Dieselmotoren von 100 bzw. 120 PS konnten die Schiffe 10 Knoten Fahrt machen. Nachdem 1956 das erste Stahlboot RS 58 «SĂžrlandsskĂžjta» eingeflottet wurde, kam im Schiffbau nur noch Stahl zur Verwendung. Der gröĂte Rettungskreuzer war 1968 die RS 75 «SjĂžfareren» mit 28 Meter LĂ€nge. Mit einer Maschinenleistung von rd. 1.500 PS erreichte sie 12 Knoten und konnte 20 Tonnen Pollerzugkraft aufbringen. GröĂere ZugkrĂ€fte wurde seit den 1960er Jahren gefordert, um bei den AbschleppmaĂnahmen auf See den gewachsenen SchiffsgröĂen Rechnung zu tragen. Entsprechend der Aufgabenstellung besaĂ das Schiff eine Reichweite von 4.800 Seemeilen.
Die bis Anfang der 1970er Jahre in Dienst gestellten Rettungsboote waren keine speziell fĂŒr die Seenotrettung konzipierten Wasserfahrzeuge, sondern Bauweisen, die sich bei der Fischerei als besonders seetĂŒchtig erwiesen hatten. Dadurch waren sie nicht besonders schnell, aber sie besaĂen eine hohe Reichweite. Als letztes Stahlboot wurde noch 1979 die RS 94 «Oscar Tybring III» fĂŒr die NSSR gebaut, obwohl schon die ersten Aluminium Boote in Dienst standencite-ref-historie-5-6[5].
Seit den 1980er Jahren wird ausschlieĂlich Aluminium beim Schiffsbau der Rettungsboote verwendet. Um weiter Gewicht zu sparen, kam ab 1986 die Verwendung von FKV (Faser-Kunststoff-Verbund) oder GFK (GlasfaserverstĂ€rkter Kunststoff) in Sandwichbauweise dazu. Jedoch erwiesen sich diese Faserverbundwerkstoffe beim Rumpfbau als nicht so dauerbestĂ€ndig, sodass heute bei den groĂen Boote der Rumpf aus Aluminium besteht und Kunststoff nur bei Decksaufbauten verwendet wird.
Als Antrieb dienen Dieselmotoren in 1+1 Anordnung als Sicherheit bei Ausfall eines Motors. Sie wirken bei den neuesten Booten jeweils auf einen Wasserstrahlantrieb (Jetantrieb), der bei höheren Geschwindigkeiten einen besseren Wirkungsgrad aufweist. Als Höchstgeschwindigkeit werden damit ĂŒber 40 Knoten erreicht. Die ĂŒbrigen Rettungsboote besitzen Verstellpropeller, womit 25 bis 29 Knoten gefahren werden können.
Neustes Boot fĂŒr Festangestellte ist RS 177 «Einar Helsing UNI», ein Boot der 22-Meter langen Ulstein-Klasse, das 2025 in Dienst kam. Das Ă€lteste Boot ist fast 30 Jahre in Dienst: die RS 103 «Dagfinn Paust» der SkomvĂŠr-Klasse von 1988. FĂŒr die Freiwilligen kam das letzte Boot 2024 in Dienst: RS 175 «Wilhelm Wilhelmsen» aus der Staff-Klasse mit 12,6 Meter LĂ€nge. FĂŒr die Personenrettung weisen alle Boote eine Heckplattform auf. Bei der Petter C. G. Sundt-Klasse ist diese Plattform als bewegliche Klappe ausgefĂŒhrt, wie dies bei der KNRM in den Niederlanden seit 1988 ĂŒblich ist.
Seit dem Jahr 2020 besitzt die Gesellschaft auch Luftkissenfahrzeuge, die auf Eis, Schnee und Wasser fahren können. Als Höchstgeschwindigkeit erreichen sie 35 kn auf Eis und 25 kn auf dem Wasser. Erstes Fahrzeug ist RS 901 «Isvekteren» fĂŒr den See MjĂžsa. Das dritte Fahrzeug steht seit 2023 am Drammensfjord zum Einsatz bereit. In offener Bauweise ist es kleiner und kann auf einem AnhĂ€nger zum Einsatz gefahren werden.cite-ref-7[7]
Mit RS 801 wurde 2020 eine neue Klasse eingeflottet, die auf 12 Einheiten angewachsen ist. Die 8,2 m langen offenen Rettungsboote ergĂ€nzen einige Stationen fĂŒr die Abdeckung des Nahbereichs. Dabei kommt ebenfalls ein Jet-Antrieb zur Anwendung, der den Booten bis zu 35 kn Geschwindigkeit verhilft. Auf den Lofoten liegt RS 811. Das 10,7 lange EinzelstĂŒck besitzt ein geschlossenes Steuerhaus und erreicht mit zwei AuĂenbordmotoren bis zu 45 kn.
Rettungsbootflotte heute
â
Hauptartikel
:
Liste der Seenotrettungseinheiten der Redningsselskapet
Die Boote fĂŒr Festangestellte
Die Zunahme der Freizeitschifffahrt mit hohen Geschwindigkeiten und dadurch vermehrten UnfĂ€llen und notwendigen Hilfeleistungen fĂŒhrte zu dem Entschluss der NSSR ihre Flotte diesen Gegebenheiten anzupassen und wie schon andere Gesellschaften schnell fahrende Boote fĂŒr die Seenotrettung einzusetzen. So entstand in den Jahren 1973 bis 1975 die erste Serie von reinen Seenotrettungsbooten: die Nanki-Bergesen-Klasse mit ca. 14 Meter LĂ€nge. Die insgesamt acht Exemplare waren aus Aluminium gefertigt um Gewicht zu sparen und dadurch weniger Tiefgang zu erzeugen. Mit zwei Motoren von zusammen 450 kW Leistung konnten die Boote 20 Knoten erreichen und besaĂen dabei eine Reichweite von 330 Seemeilen. Das letzte Boot dieser Klasse schied 2013 aus dem Dienst aus.
FĂŒr die nĂ€chste Generation strebte die NSSR eine Geschwindigkeit von mindestens 25 Knoten auch bei den gröĂeren Schiffen an. Dies wurde 1986 erreicht mit der Indienststellung von RS 99 «SkomvĂŠr III», dem Typschiff der SkomvĂŠr-Klasse mit insgesamt 6 Einheiten, die eine LĂ€nge von 20 Metern aufweisen. Als ErgĂ€nzung benötigte die Gesellschaft auch eine kleinere Version, die mit der Adeler-Klasse geschaffen wurde.
FĂŒr den Dienst auf Seeposition oder als Patrouillenboot wurden drei groĂe Schiffe mit 23 Meter LĂ€nge gebaut: die Van-Koss-Klasse mit einer maximalen Reichweite von 800 Seemeilen. Trotz ihrer GröĂe erreichen diese Schiffe eine Geschwindigkeit von 28 Knoten.
Eine Besonderheit ist die Emmy Dyvi-Klasse, die sich durch ein hohes Deckshaus auszeichnet und bei dem der Aufenthaltsraum unter Deck nach vorne rĂŒckte. Die erhöhte KommandobrĂŒcke bietet eine gute und weite Rundumsicht fĂŒr die Rettungsaufgaben. Als einziges Boot der NSSR verfĂŒgt diese Klasse ĂŒber ein 'echtes' Tochterboot, das im Heck in einem geschĂŒtzten Dock vorgehalten wird. Durch hydraulische Klappen kann das Dock geöffnet werden und das 5 Meter lange Tochterboot selbstĂ€ndig aus- und einfahrencite-ref-10[10].
Mit bis zu 26,7 Meter LĂ€nge bilden die Schiffe der Fosen-Klasse die lĂ€ngsten Einheiten der Flotte, die bei 600 Seemeilen Reichweite eine Geschwindigkeit von 25â29 Knoten erreichen. Alle bis dahin in Dienst gestellten Klassen besaĂen zum Antrieb Schiffspropeller. Beim Design der nĂ€chsten Schiffsgeneration entschied sich die NSSR fĂŒr den Wasserstrahlantrieb, um die Geschwindigkeit auf rund 40 Knoten zu steigern. Dies kam ab 2007 zum Einsatz bei der Petter C.G. Sundt-Klasse und der Ulstein-Klasse.
FĂŒr kleinere RettungseinsĂ€tze und zum Einsatz der Taucher fĂŒhren die Boote der Festangestellten ein Beiboot mit. Anfangs war dies ein einfaches Schlauchboot (ZODIAC), das auf dem Vordeck verstaut war. Die neusten Boote fĂŒhren im Heck einen Rescuerunner mitcite-ref-11[11]. Dies ist ein spezieller Rettungs-Jet-Ski aus Schweden mit einer integrierten TransportflĂ€che zur Aufnahme von Personen aus dem Wasser. Im Jahr 2024 sind bei der Rettungsgesellschaft schon 24 dieser Jet-Ski im Bestand.cite-ref-j-2024-4-1[4]
Zur AusrĂŒstung der Rettungsboote zĂ€hlen die bei allen Seenotrettungsgesellschaften ĂŒblichen GerĂ€te zur Navigation und Kommunikation. Zum Schleppen und Bewegen von Lasten verfĂŒgen die Boote ĂŒber einen hydraulischen Kran, eine hydraulische Seilwinde und einen Schlepphaken. Der Haken ist fĂŒr eine Schleppkraft von 10 bis 12 Tonnen ausgelegt â Ausnahmen: Sundt-Klasse 6 t und Fosen-Klasse 23 t. FĂŒr TaucheinsĂ€tze wird die entsprechende AusrĂŒstung einschlieĂlich Unterwasser-Kommunikation mitgefĂŒhrt. Daneben sind Lenzpumpen, Feuerlöscheinrichtungen und eine WĂ€rmebildkamera vorhanden.
Tabelle der Bootsklassen fĂŒr Festangestellte
| Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bootsklasse | LĂ€nge | Breite | Tief- gang | Bau- mat. | Crew | i. D. seit | Anz. Motoren ges. Leistung | v-max (Antrieb) | Reichweite | Anz. i. D. | Anz. geb. | Anz. Res. | Beiboot |
| Ulstein | 22,0 m | 6,26 m | 1,20 m | Alu | 3 FA | 2015 | 2 â 2.440 kW | 38 kn (Jet) | 600 sm | 5 | 5 | 0 | RescueRunner |
| P.C.G. Sundt | 17,0 m | 4,60 m | 1,00 m | Alu | 3 FA | 2007 | 2 â 1.470 kW | 42 kn (Jet) | 400 sm | 9 | 9 | 0 | RescueRunner |
| Fosen | 24,7 m 26,7 m | 6,38 m | 2,10 m | Alu | 3 FA | 2005 | 2 â 2.880 kW | 25â29 kn (V-P) | 600 sm | 7 | 7 | 0 | RIB 4,5 m |
| Emmy Dyvi | 20,4 m | 6,80 m | 1,45 m | Alu | 3 FA | 1997 | 2 â 1.920 kW | 25 kn (V-P) | 600 sm | 2 | 3 | 0 | Norsafe Midget TB |
| Von Koss | 23,0 m | 6,50 m | 1,40 m | Alu | 4 FA | 1996 | 2 â 3.000 kW | 28 kn (V-P) | 800 sm | 2 | 3 | 0 | RIB 5,0 m |
| SkomvĂŠr | 21,0 m 19,6 m | 5,70 m | 3,30 m 3,00 m | Alu/ FKV GfK | 3 FA | 1986 | 2 â 2.100 kW 2 â 1.470 kW | 25 kn (V-P) | 600 sm 400 sm | 1 2 | 2 4 | 0 0 | Schlauchboot Zodiac 3,6 m |
| Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] |
| AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FA = Festangestellte / TB = Tochterboot i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve / Jet = Wasserstrahlantrieb / V-P = Verstellpropeller |
Bildergalerie FA
Die Boote fĂŒr Freiwillige
Mit der Einrichtung des Freiwilligen Seerettungs-Corp schuf die NSSR fĂŒr deren Zwecke eigene Bootsklassen mit LĂ€ngen von 12 bis 13 Meter. Erste Einheit der neuen Simrad-Klasse war im Jahr 2000 RS 120 «Sundt». Diesem 34 Knoten schnellen Typ folgten bis 2009 noch weitere 14 Boote gleicher Bauart. Die nachfolgende Bergesen-Klasse steigerte das Geschwindigkeitsniveau auf ĂŒber 40 Knoten, das auch bei den neuesten Booten der Staff-Klasse erreicht wird. Als einziger Rettungsboottyp weist die Staff-Klasse einen halboffenen Steuerstand auf, sodass die Besatzung OhrenschĂŒtzer tragen muss. Hinter dem Steuerstand auf der Heckplattform kann ein Jet-Ski mitgefĂŒhrt werdencite-ref-12[12].
Alle Boote der Freiwilligen sind durch den Jetantrieb fĂŒr FlachwassereinsĂ€tze gut geeignet und besitzen nur einen geringen Tiefgang von 60 bis 80 Zentimeter. Auf den beiden Seen Femunden und MjĂžsa besetzen die Freiwilligen jeweils ein Boot. Seit Ende 2019 ist als neuestes Boot RS 170 «Prinsesse Ragnhild» in Dienst, ein Boot der Staff-Klasse.
Tabelle der Bootsklassen fĂŒr Freiwillige
| Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit | Rettungsboote fĂŒr Festangestellte â sofort einsatzbereit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bootsklasse | LĂ€nge | Breite | Tief- gang | Bau- mat. | Crew | i. D. seit | Anz. Motoren ges. Leistung | v-max (Antrieb) | Reichweite | Anz. i. D. | Anz. geb. | Anz. Res. | Beiboot |
| Staff | 12,6 m | 3,90 m | 0,60 m | Alu | 3 FW | 2016 | 2 â 735 kW | 42 kn (Jet) | 200 sm | 7 | 7 | 0 | Opt: Jet-Ski |
| Vekteren | 11,2 m | 3,80 m | 0,75 m | Alu | 3 FW | 2012 | 3 AB â 440 kW | 45 kn (Jet) | 125 sm | 1 | 2 | 1 | |
| Bergesen | 13,9 m | 4,20 m | 0,70 m | FKV | 3â4 FW | 2011 | 2 â 735 kW | 42 kn (Jet) | 250 sm | 8 | 8 | 0 | |
| Simrad | 12,0 m | 3,52 m | 0,70 m | Alu | 3â4 FW | 2000 | 2 â 650 kW | 34 kn (Jet) | 165 sm | 14 | 15 | 1 | |
| Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] | Stand @ 2024 [ 4 ] |
| AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve | AbkĂŒrzungen: m = Meter / kW = Kilowatt / kn = Knoten / sm = Seemeile / FW = Freiwillige i. D. = in Dienst / v-max = höchste Geschwindigkeit / geb. = gebaut / Res. = Reserve |
Bildergalerie FW
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Redningsselskapet
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Homepage der Gesellschaft. Abgerufen am 19. August 2015 (norwegisch).
Einzelnachweise
cite-note-jb2018-11. RS Jahresbericht 2018. (PDF) Abgerufen am 5. April 2020 (norwegisch).
cite-note-jb2022-21. RS Jahresbericht 2022. (PDF) In: rs.no. Abgerufen am 12. MĂ€rz 2024.
cite-note-33. â Organisation der RS. Abgerufen am 5. April 2020 (norwegisch).
cite-note-j-2024-44. â Jahresrappaort 2024. (pdf) In: rs.no. 2024, S. 12, abgerufen am 11. November 2025 (norwegisch).
cite-note-historie-55. â Geschichte der Gesellschaft. NSSR, abgerufen am 5. April 2020 (norwegisch).
cite-note-prager-66. â H.G. Prager: Retter ohne Ruhm, Ullstein-Verlag (1999) ISBN 3-548-24618-4 (S. 258 ff)
cite-note-77. â Der Rettungsdienst hat ein Luftkissenfahrzeug erhalten auf kystogfjord.no, abgerufen am 11. November 2025 (norw.)
cite-note-88. â Die Rettungsbootklassen der NSSR auf redningsselskapet.no, abgerufen am 22. April 2020
cite-note-99. â Clayton Evans: Rescue at Sea: An International History of Lifesaving, Coastal Rescue Craft and Organisations Conway Maritime Press 2003, ISBN 978-0-85177-934-8
cite-note-1010. â Tochterboot der «Emmy Dyvi» Film auf youtube.com, abgerufen am 30. April 2020
cite-note-1111. â NSSR erweitert die Flotte um RescueRunner auf cision.com, abgerufen am 30. April 2020 (engl.)
cite-note-1212. â RS 161 mit Jet-Ski auf redningsselskapet.no, abgerufen am 30. April 2020